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Hundeforum

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 Hundenamen
Gabi ( Gast )
Beiträge:

13.04.2004 12:03
helft gegen grausame einschläferung antworten
Liebe Tierfreunde, das Einschläfern muß nach dem TierSchG schmerzlos vor sich gehen, trotzdem kann der TA eine grausam Euthanasiemethode anwenden (Injektion in den Brustkorb – Lunge oder Herz) wenn er dies für richtig hält (aus Kostenersparnis mit T61 oder aus Zeitmangel). Mein TA hat gelogen und behauptet es wäre keine Injektion in die Vene, den Muskel oder in die Bauchhöhle mehr möglich gewesen aufgrund Abmagerung. Am Anfang hat er allerdings eine andere Lüge benützt um die Tierquäelerei zu rechtfertigen, er erzählte dem Gericht das Lügenmärchen, meine Katze Diane wäre im Koma gewesen, obwohl sie nach der Spritze in die nähe der Lunge geschrien hat und den Kopf zurückgerissen den TA ganz entsetzt angesehen hat und dann mich. Obwohl sie danach minutenlang geweint hat, hat der TA Aufräumarbeiten am Medikschrank gemacht und sie in ihren Qualen liegen lassen. Trotzdem ich ihn angefleht habe etwas zu unternehmen. Bitte helft mit so etwas oder den Einsatz als Erstinjektion des Euthanasiemittels T61 – dem billigen Tötungsmittel, das als Euthanasie zugelassen ist zu verbieten (nachzulsesen unter www.qualvolle-Einschlaeferung.de , das kann nur möglich sein wenn eine Gesetzesänderung veranlasst wird (wird nicht gemacht) oder der TA verurteilt wird, denn dann wird dieses Urteil für ganz Deutschland gültig, und jeder TA macht sich dann strafbar, wenn er ein Tier so ins Jenseits befördert. Die Adresse der Justizministerin: Beate.merk@stmj.bayern.de Bayerisches Staatsministerium der Justiz Frau Justizministerin Merk Prielmayerstr.7 80335 München München, 08.04.2004 Tierquälerei in Deutschland erlaubt - Aktenzeichen 230 Js 233240/03 Sehr geehrte Frau Justizministerin Merk, die Staatsanwaltschaft München – Frau Oberstaatsanwältin Miksch hat die Anzeige von Frau Lang gegen den Tierarzt, der Tiere bestialisch zu Tode quälte eingestellt und verstößt damit gegen die Ermittlungspflicht. Wir protestieren und verurteilen es, wenn die Staatsanwaltschaft Straftaten und Verstöße gegen das Tierschutzgesetz hinnimmt und dagegen nicht ermittelt. Die tierärztliche Behandlung von Tieren steht im öffentlichen Interesse, weshalb eine Ermittlung unabdingbar ist. Trotzdem die qualvolle tierschutzwidrige Tötung der Katze von Frau Lang durch Zeugenaussagen bestätigt wird, wird von Staatsanwältin Miksch die Falschbehauptung aufgestellt, dass zur Anklageerhebung kein hinreichender Tatverdacht besteht. Es wird von der Zeugin und von Frau Lang versichert, dass die Katze auf eine nicht vorstellbar grausame und verbotene Weise zu Tode gequält wurde. Es wurde gegen das Tierschutzgesetz eine intrapulmonale Injektion versucht, so dass die Katze ihre Qualen hinausschreien konnte weil der Treffer nicht direkt in die Lunge zielte. Eine Lungeninjektion als Erstinjektion, auch wenn angeblich mit einem Barbiturat ist nach dem Tierschutzgesetz verboten und eine schmerzlose Einschläferung ist für jeden Tierarzt Pflicht. Dass die Katze mit dieser Spritze narkotisiert wurde entspricht nicht den Tatsachen, da es viele qualvolle Minuten gedauert hat, bis sie regungslos wurde und nicht mehr vor Qualen geweint hat. Die Angabe des Tierarztes und der Staatsanwältin, dass aufgrund des abgemagerten Zustands weder eine Venen- noch eine Muskelinjektion möglich gewesen sei“ ist falsch, da auch bei Tieren in abgemagerten Zustand eine intravenöse oder intramuskuläre Injektion möglich ist. Auch ist die Begründung der Staatsanwältin in ihrem Einstellungsbescheid falsch, dass die sich bereits im Tiefschlaf befindende Katze „intracordial“ (gemeint war intracardial) euthanasiert wurde, da die Zweitinjektion nicht intracardial, sondern zum wiederholten Mal intrapulmonal – in die Lunge – getätigt wurde. Der Falschbehauptungen des Tierarztes liegt Gefühllosigkeit für Tiere zugrunde und wir erwarten, dass gegen Tierquälerei ermittelt wird. Im Sinne der Tiere und der Tierschutzgesetze muss auch gegen Tierärzte ermittelt werden, wenn sie gegen die Gesetze verstoßen und ihren Beruf, Leiden von den Tieren abzuwenden, verfehlt haben. Wir erwarten von Ihnen als Justizministerin, dass Sie sich für die Realisierung von Gesetzen, in dem Fall der Tierschutzgesetze einsetzen und die Generalstaatsanwaltschaft zu einer Ermittlung anweisen. Mit freundlichen Grüßen [b] Text [/b]

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